Glossar

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AUTOVACCINEN THERAPIE
IHR KÖRPER HILFT SICH SELBST. Bakterien besiedeln zu Billionen den menschlichen Körper, nützliche Helfer im Kampf des Körpers gegen Angriffe durch Erreger. Autovaccinen sind gezielte Heilmittel aus Bakterien zur Therapie chronischer Infektionen. Die Entwicklung von Autovaccinen (sprich: Autovakzinen, = Eigenimpfstoffe) geht auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Die Theorie dahinter: Abgetötete Bakterien und Mikroorganismen können nicht nur in der Vorbeugung, sondern gezielt zur Bekämpfung von Infekten und Krankheitserregern eingesetzt werden, da das Blut in der Lage ist, Bakterien zu modifizieren – eine Art körpereigene Impfung und Stärkung des Immunsystems ist die Folge. Im Darm siedeln bekanntlich besonders viele Bakterien – zwei Kilo etwa macht die sogenannte „Darmflora“ durchschnittlich an Gewicht beim Menschen aus. Sie übernimmt lebenswichtige Aufgaben für unsere Gesundheit, regelt die Verdauung und trainiert permanent unser Abwehrsystem. Hergestellt werden Autovaccine durch eine Gewebeentnahme von betroffenen Körper- und Krankheitsstellen (Eiter, Abstrich, Stuhlprobe ) und anschließender Vermehrung des darin gefundenen Erregers. Schließlich werden diese mit Hitze abgetötet und dem Patienten zur Stärkung der körpereigenen Abwehr verabreicht. Die Autovaccinen Therapie wird unter anderem eingesetzt zur Behandlung von Krankheiten wie Asthma, Allergien, Neuodermitis und Hautkrankheiten; sie kann helfen bei Infekten des Magen-Darm-Traktes oder Pilzerkrankungen.

DELTA SCAN
Seit Albert Einstein wissen wir, dass Materie aus Eigenschwingungen/ -frequenzen besteht. Auch der Mensch ist ein vielschichtiger Schwingungskörper. Unsere Zellen schwin-gen im Idealfall harmonisch und besitzen ein gesundes Schwing-ungsmuster. Kleinste Störungen in diesem System wirken sich auf unsere Zellen aus, sie schwingen anders. Diese Erkenntnis ist die Basis des bioenergetischen Diagnose- und Therapie-Systems DELTA Scan. Ihr Körper wird mit Magnetwellen über einen Sensor-Kopfhörer in Schwingung versetzt. Ähnlich wie eine Stimmgabel oder eine Gitarrensaite entsteht eine Resonanz: Jede einzelne Zelle reagiert auf diese Schwingung und zwar je nach ihrem eigenen Status. Der gesamte Körper und seine Organe können auf diese Weise „abgetastet" werden - das jeweilige Schwingungsprofil, die gebündelte Antwort ihrer Zellen, zeigt krankhafte Prozesse und Veränderungen auf, bevor sie im Blut oder bildgebenden Verfahren nachweisbar sind. Allergien, Unverträglichkeiten, Parasiten oder Umweltbelastungen äußern sich als Resonanzprofil. Vor-Sorge im besten Sinne. Dass Körpergewebe in einer bestimmten Frequenz und Wellenlänge schwingt, ist eine uralte Erkenntnis. Organisch krank werden wir dann, wenn unser Körper dieses energetische Ungleichgewicht von sich aus nicht mehr ausgleichen kann. Mit dem DELTA-Scan Basischeck verschaffen wir uns einen Überblick über den Zustand Ihrer Zellen. Wie man „schwingt" lässt sich am Bild-schirm mitverfolgen - ähnlich einem Ultraschall.

ORGANOTHERAPIE
Viele Krankheiten werden von kleinsten Veränderungen in den Zellen und deren Funktion begleitet. Mit der Organotherapie können solche Defekte rückgängig gemacht werden. Die Organotherapie kann Zelltätigkeiten revitalisieren und Zellschäden minimieren oder rückgängig machen. Zentral ist sie bei der Therapie von Allergien, Immunschwächen, degenerativen Leiden sowie Autoimmunkrankheiten und Tumoren. Das individuelle Behandlungskonzept steht am Anfang jeder Behandlung. Die organotherapeutischen Präparate werden meistens unter die Haut oder ins Muskelgewebe gespritzt. Die Organotherapie selbst findet aktuell auch in der Schulmedizin wachsende Akzeptanz.

ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN
Orthomolekulare Medizin (altgr. orthos= richtig) bedeutet, dass Mikronährstoffe –Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäurem , Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und Hormone zum Einsatz kommen zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten oder Gesundheitsstörungen. Wie bei einem Auto kann eine Funktionsstörung oder ein kleiner Schaden grosse Wirkungen bishin zu einem Funktionsverlust führen. Der Umgang damit führt den Therapeuten tief in die Biochemie, ist sehr anspruchsvoll und stellt hohe Anforderungen an die medizinische Weiterbildung im Bereich Orthomolekulare Medizin. 

Wie für unser Auto wollen wir auch für unseren Körper - Geist - Seele eine optimale Leistungsfähigkeit, Gesundheit, Vitalität und Lebensdauer erreichen. Doch das bedeutet, wir müssen uns kümmern um uns, was wir essen, wieviel wir uns bewegen, wie ausgeruht wir sind. Dazu wird mehr als nur eine ausgewogene optimale Versorgung mit Nährstoffen gebraucht Jedes Auto stottert wenn es schlechtes Benzin erhält, hat einen Leistungsverlust oder bleibt einfach stehen. Wie jeder seinem Auto eine gute Qualität von Benzin und Öl anbieten möchte - damit es möglichst lange und zuverlässig ohne Altersschäden läuft - ist es auch in der Zufuhr von biologischen Bestandteilen. Orthomolekulare Medizin und Orthomolekulare Ernährung haben hier Ihren Ansatzpunkt. 

Es gilt: "Man ist was man isst". Aber so komplett ausgewogen ist unsere Ernährung nicht und regionale Mangelzustände wie für Jod oder Selen lassen sich nicht einfach vermeiden. Eine blinde Substitution nach dem Gießkannenprinzip ist sicherlich nicht zielführend und schadet möglicherweise mehr als sie nutzt. Es gilt für Therapeut und Patient: messen – machen- messen ! Die Orthomolekulare Medizin ist eine individuelle Medizin und bedarf einer Beratung. 



PATHOPHYSIOGNOMIE NACH FERRONATO
Seit der Antike haben die Menschen versucht, in Gesichtern zu lesen, um daraus Rückschlüsse auf die Befindlichkeit des Einzelnen zu schliessen. Das war der Anfang der Physiognomik. Die Pathyphysiognomie bezeichnet das Lesen von Krankheitsbildern im Gesicht. Der Schweizer Naturarzt Natale Ferronato hat daraus eine eigene, naturheilkundlich fundierte Methode entwickelt, die immer mehr Anhänger gewinnt. Viele Krankheiten entstehen nicht von heute auf morgen, sondern sind das Ergebnisse jahrelanger, unerkannter schädlicher Prozesse im Körper. Die Pathyphysiognomie erkennt Krankheiten und Schwächen eines Patienten durch genaue Analyse der individuellen Gesichtszüge, des Hautbildes und der Organe. Ähnlich wie bei der Akupunktur ist jedes Areal und Gesichtsorgan einem inneren Organ oder Vorgang zugeordet und läßt Rückschlüsse auf den Zustand dieses Systems zu. So können etwa die Lippen eines Menschen Auskunft geben über Störungen seines Verdauungsstems, der Mundwinkel verrät uns etwas über den Magen, und die Ausprägung der Nasolabialfalte läßt mögliche Herzprobleme erkennen. Mithilfe dieser Diagnostik erkennen wir so schädliche Vorgänge in Ihrem Körper und können sie präventiv oder ursächlich behandeln. Hier stehen uns dann zahlreiche natürliche Therapieformen zur Stärkung einzelner Organe und Eindämmung eines pathogenen Geschehens zur Verfügung.

PHYTOTHERAPIE
Mit der Kraft der Pflanze: bei der Phytotherapie also der Pflanzenheilkunde werden Beschwerden mithilfe von Pflanzenwirkstoffen behandelt. Die Therapie gehört zu den ältesten aller Heilkunden und zeichnet sich unter anderem auch dadurch aus, dass sie gut verträglich und nebenwirkungsarm ist. Sie wird von allen Völkern und sogar von Tieren angewandt. Hunde und auch Schimpansen kauen, wenn sie Verdauungsstörungen haben, auf bestimmten Pflanzen herum, die sie sonst nicht fressen. Die Pflanzen werden als Frischpflanzen, Drogen oder Extrakte eingesetzt, die zu Tees, Kapseln, Tropfen oder Salben weiterverarbeitet werden können Pflanzliche Arzneimittel sind in der Regel keine Arzneimittel zur Akut- und Notfallmedizin. Wir nutzen die Vorteile der Phytotherapie vor allem im Bereich der Behandlung, Verhütung, Verzögerung und Unterbrechung chronischer und altersbedingter Krankheitsprozesse. Hier stellen die pflanzlichen Arzneimittel eine wichtige Alternative zu chemisch-definierten Arzneimitteln dar. Außerdem kommen Phytotherapeutika bei uns vor allem bei Erkrankungen des Nervensystems zum Einsatz. Baldrian beruhigt und fördert den Schlaf; Johanniskraut hilft bei leichten bis mittelschweren Depressionen und Gingko wirkt der Vergesslichkeit entgegen. Auch bei Infektionen der oberen Atemwege verwenden wir Zubereitungen aus Ätherischöl-haltigen Pflanzen und abwehrsteigernde Mittel mit gutem Erfolg. Mit der Kraft der Pflanze helfen wir Ihnen und Ihrem Wohlbefinden gerne.

SCHWERMETALLUNTERSUCHUNG
GEZIELT UNTERSUCHEN, GEZIELT ENTGIFTEN Chronische Metallbelastungen sind in unserer Industriegesellschaft häufig, werden jedoch nach wie vor stark unterschätzt. Dabei fördern Metalle die Bildung freier Radikaler. Zell- und Gewebeschädigungen und Entzündungen sind die Folge. Freie Radikale verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente von ihren Enzymstellen und blockieren so den Stoffwechsel. In der Natur kommen giftige Metalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium nur in sehr geringen Mengen vor. Die moderne Industrie baut sie ab, konzentriert und verteilt sie wieder über die gesamte Umwelt. Nahrung, Wasser und Luft sind mit diesen giftigen Stoffen verschmutzt und gelangen schleichend in unseren Körper, der sie nur bedingt wieder ausscheiden kann. Die Folge: Schwermetalle lagern sich im Organismus ab und zwar in Knochen, Leber, Gehirn und Nieren. Es kommt zu Mangelerscheinungen von verdrängten Stoffen(z.B. Magnesium- und Zinkmangelsymptome). Chronische Metallbelastungen können Eiweiße verändern, was zu Infektanfälligkeit, Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen führen kann. Auch bei nur geringfügiger Belastung tragen giftige Metalle zu vielen modernen Leiden wie z.B. Krebs und Bluthochdruck bei. Bei Candidapatienten, Menschen mit Multipler Sklerose und bei Neurodermitiskranken findet man häufig Schwermetallbelastungen. Bei Epileptikern erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit von Anfällen. Auch bei Alzheimer spielen z.B. Blei, Quecksilber (Amalgam-Plomben) und Zinn eine Rolle. Selbst an Haarausfall können Schwermetalle beteiligt sein. Ob und wieviel Zink, Kupfer, Cadmium, Quecksilber, Nickel oder Mangan sich in Ihrem Körper angereichert hat, lässt sich schnell feststellen. Die Schwermetalluntersuchung ermittelt die ausgeschiedenen Metalle Ihres Morgenurins.

VOLLBLUTMINERAL- BZW. VITAMINUNTERSUCHUNGEN
TANKEN SIE WIEDER GUTES AUF! Sie fühlen sich häufig schlapp, müde und ausgelaugt? Die Ursache könnte in einer mangelnden Versorgung Ihres Körpers mit Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen liegen. In unserer Zeit und in bestimmten Lebens- und Berufsphasen sind die Leistungsreserven schnell erschöpft. Häufig werden solche geistigen und körperlichen Erschöpfungszustände als „psychosomatisch“ eingestuft, wo eine mangelnde Versorgung mit Mineralien und Vitaminen die Ursache ist. Eine solche Unterversorgung kann Folge eines ungesunden Lebenswandels sein: Stress, der zu chronischer Übersäuerung führt, ein gesteigerter Kaffee- und Alkoholkonsum, der die Niere zu viele Mineralien ausscheiden läßt, oder generell eine falsche Ernährung. Auch in Lebensphasen und bei natürlichen Vorgängen wie Wachstum, Schwangerschaft, Stillzeit oder Alter kommt es zum erhöhten Bedarf an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen. Mineralien spielen eine zentrale Rolle bei der Gesunderhaltung von Nerven-, Muskelzellen und Knochen. Konkret sind Mineralien zum Beispiel Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium sowie Chlorid, Sulfat, Karbonat und Phosphat. Spurenelemente sind ebenfalls Mineralien, die in kleinen aber wichtigen Mengen unverzichtbar sind für Organe und Hormondrüsen. Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Jod, Fluor oder Selen etwa sind Spurenelemente. Der Mangel an diesen essentiellen Stoffen läßt sich durch eine Vollblutuntersuchung sehr genau feststellen. Anders als bei einer Messung im Blutserum, hat die Vollblutuntersuchung den Vorteil, dass die nachzuweisenden Substanzen in den roten und weißen Blutkörperchen gemessen werden: Das erlaubt präzisere Aussagen über den Status Quo der Versorgung aller Körperzellen. So läßt sich eine nachhaltig wirkende Mineral- und Vitamintherapie zu Ihrem Wohle ausarbeiten und umsetzen.