Biologische Krebstherapie

DER MENSCH ALS GANZES

Die Ursache für eine Krebskrankheit liegt in einem über einen längeren Zeitraum gestörten inneren Milieu im Körper. Hier setzt die ganzheitliche Krebstherapie an und versucht, das innere Milieu des Patienten positiv zu verändern und den Menschen als Ganzes zu stärken.

Krebs bezeichnet eine Vielzahl verwandter Krankheiten, bei denen Körperzellen unkontrolliert wachsen, sich teilen und gesundes Gewebe verdrängen und zerstören können. Dabei ist nicht jeder Tumor ein Krebs. Der Begriff „Tumor“ bezeichnet zunächst jede Gewebevermehrung bzw. Raumforderung im Körper wie Schwellungen bei einer Entzündung aber auch Neubildungen (Neoplasien) von Körpergewebe durch irreguläres Zellwachstums. Gutartige Tumore wie Muttermale und Lipome (Fettgeschwülste) sind kein Krebs, wenn sie aber entarten, können sie trotzdem gefährlich werden.

Gerade bei einer Krebskrankheit sollten schulmedizinische und naturheilkundliche Ansätze eng und gleichberechtigt verfolgt werden. Immer mit dem einzigen Ziel: dem Menschen zu helfen, wieder gesund zu werden.

Wir setzen auf die biologische Krebstherapie und vermeiden das massive Einbringen von Chemikalien (Chemotherapie), denn das zerstört meist komplett das schon beeinträchtigte Milieu im Körper. Mit der Entfernung eines Tumors ist die Ursache der Erkrankung nicht automatisch mit beseitigt, vielmehr gilt es, den Menschen in seiner Gesamtheit zu behandeln.

In der biologischen Krebstherapie geht es auch um ein aktives therapeutisches Miteinander von Arzt und Patient. In der Mithilfe und Mitverantwortlichkeit des Erkrankten für die eigene Gesundung liegt ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg jeder ganzheitlichen Behandlung.

Mit der bestmöglichen Kräftemobilisierung und Stärkung des Menschen als Ganzes ist der richtige Weg zur Heilung eingeleitet.

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